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Apotheke am Antonplatz - die freundliche - in
Berlin-Weissensee

Wir bieten Ihnen mehr als nur Arzneimittel. Bei einem Besuch in unserer Apotheke am Antonplatz beraten wir Sie gern individuell und beantworten Ihre Fragen.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team der Apotheke am Antonplatz

Die besten Hausmittel Kopfschmerzen zu lindern oder gar vorzubeugen

22.11.2017
Leiden Sie oft an Kopfschmerzen oder Migräne? Oftmals greifen wir bei Kopfschmerzen schnell zur Tablette. Ab und zu oder bei starken Schmerzen ist das auch richtig. Jedoch gibt es viele andere Möglichkeiten Kopfschmerzen zu lindern oder gar vorzubeugen. Wenn sie regelmäßig an Spannungskopfschmerzen leiden, sollten Sie über alternative Verfahren nachdenken. Wir stellen Ihnen die besten Hausmittel gegen Kopfschmerzen vor: 
 
  • Muskulatur wird entspannt durch Wärme: Kopfschmerzen können durch eine verkrampfte Muskulatur in Rücken und Nacken ausgelöst werden. Ein warmes Vollbad wirkt Wunder, die Verkrampfungen zu lösen und die Kopfschmerzen zu lindern. Ideal ist eine Wassertemperatur von 38 Grad. Für eine noch bessere Durchblutung der Muskulatur empfehlen wir Badezusätze wie Rosmarin. Wenn Sie gerade keine Zeit für ein Bad finden, können Sie die Muskulatur auch durch eine Föhn-Massage entspannen. Stellen Sie den Föhn dafür auf ‚warm‘ und lassen Sie den Luftstrom einige Minuten lang um den Hinterkopf, den Nacken und die Schultern kreisen.
  • Kalter Waschlappen: Stirn und ruhen Sie sich ein paar Minuten aus. Alternativ können Sie den Kopf auch kurz unter kaltes Wasser halten oder gleich ganz unter die Dusche springen. Kaltes Wasser kann allerdings nicht nur bei äußerer, sondern auch bei innerer Anwendung helfen, die Kopfschmerzen zu vertreiben. 
  • Spaziergang in der frischen Luft: Das erfrischt und sorgt dafür, dass der Kopf mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird. Bei Migräne sollten Sie allerdings besser auf Bewegung verzichten, da sich die Beschwerden dadurch meist verschlimmern. Bewegung hilft auch bei Spannungskopfschmerzen. Spezielle Nacken und Schulter Dehnübungen können bereits bestehende Verspannungen schnell lösen.
  • Kaffee bekämpft den Schmerz: Kaffee steigert die Durchblutung des Gehirns und kann dadurch die Kopfschmerzen lindern. Besonders wirksam sind starke Kaffeesorten wie Espresso oder Mocca und einem Spritzer Zitrone, auch bei Migräne-Attacken super geeignet. Besonders wirksam ist die Behandlung mit Kaffee bei Menschen, die generell wenig oder gar keinen Kaffee trinken. 
  • Trinken, Trinken, Trinken: Meistens sind die Beschwerden Folge einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Trinken Sie daher genügend über den Tag verteilt mindestens zwei Liter Wasser und zusätzlich Tee.
  • Richtige Ernährung beugt Kopfschmerzen vor: Um Kopfschmerzen den Laufpass zu geben, sollten Sie nicht nur genug trinken, sondern auch ausreichend essen. Am besten Vollkornprodukte, da diese den Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum stabil halten und Kopfschmerzen keine Chance haben. Sie sind außerdem reich an Magnesium, das die Nerven beruhigt und Muskeln entspannt. Wenn Sie häufiger unter Kopfschmerzen leiden, sollten Sie süße und fettige Lebensmittel meiden. Wenn sie durstig sind, trinken sie immer Wasser, meiden sie in diesem Fall süße Säfte und Softdrinks. Säfte sind keine Durstlöscher, sondern Zwischenmahlzeiten.
  • Pfefferminzöl lindert Kopfschmerzen: Tragen Sie das Öl einfach auf die Schmerzpunkte an Schläfe oder Stirn auf und lassen Sie es dort einwirken. Durch das Öl wird die Muskulatur entkrampft und die Kältesensoren aktiviert. So lassen die Kopfschmerzen meist zügig nach. Wenn Sie Allergiker sind, sollten Sie das Pfefferminzöl zuerst an einer unauffälligen Stelle testen. 
  • Entspannung ist das A & O: Wenn Sie merken, dass Sie Kopfschmerzen bekommen, sollten Sie sofort die Arbeit für einen Moment liegen lassen. Gönnen Sie ihrem Körper eine Pause und nutzen ein paar Entspannungs- oder Atemübungen für eine progressive Muskelentspannung. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, kann ein kurzes Schläfchen wahre Wunder wirken. Gut geeignet ist ein Power-Nap von höchstens 20 Minuten. 
  • Druckmassage: Versuchen Sie es bei Kopfschmerzen mit einer sanften Druckmassage: Legen Sie Ihre Finger auf die Schmerzpunkte an den Schläfen oder an der Stirn. Auch das Massieren des Druckpunktes zwischen den Augen kann helfen, die Schmerzen zu lindern. Halten Sie den Druck für mindestens 30 Sekunden aufrecht. Die kleine Massage können Sie anschließend beliebig oft wiederholen. Wenn Sie häufiger unter Spannungsschmerzen leiden, kann Ihnen eventuell auch eine Akupunktur-Behandlung helfen. Wenden Sie sich dazu an einen Heilpraktiker und lassen Sie sich von diesem beraten.
  • Tabletten bei starken Schmerzen: Wenn Sie starken Kopfschmerzen haben und der Kopf einfach nur brummt, greifen Sie ruhig zu einer Kopfschmerz-Tablette. Zu beachten ist, dass Sie nicht zu oft Kopfschmerz-Tabletten einnehmen. Wer an mehr als zehn Tagen pro Monat Schmerzmittel einnimmt, riskiert dadurch Schmerzmittel bedingte Kopfschmerzen, was die Beschwerden nur noch verschlimmert.
  • Bei häufigen Beschwerden zum Arzt: Sollten sie oft unter Kopfschmerzen leiden oder die Schmerzen besonders stark sind, ist ein Arztbesuch empfehlenswert. Kopfschmerzen können nämlich auch durch eine Sehschwäche sowie durch Fehlbelastungen im Kiefer ausgelöst werden. Deshalb ist neben dem Hausarzt eventuell auch ein Besuch beim Augenarzt sowie beim Zahnarzt ratsam. 
Sprechen Sie uns gerne zu diesem Thema an, wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wir wünschen wir Ihnen eine angenehme vitale Woche. Bleiben Sie gesund!
Ihre Apotheke am Antonplatz

Die krankhafte innere Unruhe: Wenn Körper und Geist ständig überstrapaziert werden und was wir dagegen tun können

07.11.2017
Nur wenige Menschen können stets die Ruhe selbst sein und kennen Phasen der inneren Unruhe, Nervosität und Anspannung überhaupt nicht. In den meisten Fällen gibt es wiederum andere Menschen, die solche Zustände nur zeitweise erleben, zum Beispiel wenn eine entscheidende Prüfung ansteht oder  ein wichtiger Termin. Aber verschiedene Belastungen im Alltagsleben können sich ebenfalls angehäuft haben. Gut, wenn das Ende solcher Phasen absehbar und/oder der nächste Erholungsurlaub schon in Sichtweite ist.

Wirklich belastend und krankhaft wird es, wenn innere Unruhe und Nervosität Dauerzustand sind. Fühlt man sich stets gehetzt, gereizt, angespannt und rastlos, verspürt und hegt gleichzeitig aber den großen Wunsch vor dem Alltagstrott zu flüchten, ist dieses bereits ein Notsignal unserer Psyche. Wenn sogar in Ruhephasen das Kopfkino nicht mehr zum Stillstand kommt, der Schlaf unzureichend und schlecht ist und sich körperliche Symptome wie Herzklopfen, chronische Verspannungen, Zähneknirschen und vermehrte Schweißproduktion zeigen, sollte man sich spätestens Gedanken machen. Oft wird dies noch mit Angstgefühlen begleitet und man bekommt das Gefühl, alles könne den Bach runter gehen. Im Umgang mit Menschen ist man nur noch hektisch und übellaunig, ist kaum noch in der Lage, freundlich und gelassen mit anderen zu kommunizieren. Später, aber sicher ziehen sich Ihre Mitmenschen dann genervt zurück – und die Betroffenen fühlen sich in ihrem ganzen Elend nun auch noch allein gelassen und missverstanden.

Was sind die Auslöser ?
Die gesunde Balance zwischen An- und Entspannung ist bei Menschen, die unter chronischer innerer Unruhe leiden, nachhaltig gestört. Wie kann es dazu kommen? Die Antworten liegen auf der Hand: Unser modernes Leben, was Hochleistung erfordert, in dem viele immer unter Druck stehen, die häufige Doppel- oder Vielfachbelastung durch Beruf und familiäre Verpflichtungen, zu wenig gesunder Ausgleich durch Bewegung, Sport und einer gesunden Ernährung. Dazu kommt eine fast dauerhafte Reizüberflutung durch Handys, Computer, TV und Radio.

„Ständig irgendwie unruhig“? Auch körperliche und psychische Erkrankungen können dahinterstecken
Neben Dauerstress und seelischen Ursachen können sich auch psychische Erkrankungen der Auslöser sein. Hinzu kommen auch einige körperliche Funktionsstörungen und Erkrankungen in Frage:
  • Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen    
Was man gegen Dauerstress und innere Unruhe tun kann:
  • Zeitfresser und Stressfaktoren aufspüren: Eine kleine Hilfestellung bietet eine Liste anzulegen, auf der der Tagesablauf priorisiert wird. So kann man schnell Dinge identifizieren, klarer Denken. Die „Stresser“ und „Zeitfresser“ können dann nach und nach aus der Liste entfernt werden, sodass am Ende nur noch die kleinen „unwichtigen“ Dinge stehen bleiben.
  • Bewegung an der frischen Luft: Der Einfluss der Natur wirkt beruhigend auf Körper und Seele ist längst wissenschaftlich erwiesen. Ein Spaziergang im Grünen geben uns Energie und helfen, von allen Stressfaktoren abzukommen. Optimal entspannend ist es auch, mal barfuß durch Sand, Gras, Moos und Laub zu gehen und dieses Gefühl ganz bewusst wahrzunehmen. Wem es schwer fällt rauszukommen, sollte versuchen z.B. erst einmal eine Stunde an einem festen Wochentag dafür  zu bestimmen und sich von Zeit zu Zeit steigern. Wer den positiven Effekt mehrfach gespürt hat, steht nach einer Weile immer bereitwilliger von der Couch auf, sogar dann auch mal bei Regen.
  • Atemübungen: Bereits fünf Minuten am Tag, die man zum bewussten, tiefen Ein- und Ausatmen nutzt, können wahre Wunder wirken. Es genügt, sich entspannt hinzusetzen oder auch hinzulegen und bewusst tief Luft zu holen, indem man in den Bauch hineinatmet. 
  • Entspannungsbäder mit ätherischen Ölen: Ein heißes Bad, dem ein paar Tropfen ätherischer Öle zugegeben werden, wirkt garantiert beruhigend und ausgleichend. Fertige Badezusätze mit entspannenden Inhaltsstoffen gibt es z.B. in der Apotheke.
  • Akupunktur: Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) wendet häufig Akupunkturbehandlungen gegen Erregungszustände an. Erfahrene TCM-Therapeuten kann man bei seiner Krankenkasse erfragen.
  • Entspannungstechniken und -behandlungen: Techniken wie progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Yoga, aber auch Entspannungsmassagen haben sich bereits häufig als wirksame Gegenmittel bei innerer Unruhe bewährt. Zu den Entspannungstechniken gibt es zahlreiche Kursangebote, z.B. in der Volkshochschule.
  • Ruhe statt Musik/TV: Die alltägliche Reizüberflutung, die anhaltende innere Unruhe, Nervosität und Reizbarkeit werden durch künstliche Geräuschquellen ausgelöst. Ruhe tut gut und macht uns gesund! Statt sich am Feierabend oder am Wochenende vor dem Fernseher und dem Computer zu setzen, am Handy zu kleben oder ständig Musik im Hintergrund laufen zu lassen, sollte man regelmäßig bewusst alle künstlichen Geräuschquellen ausschalten. Am Anfang scheint die Stille, weil sie so ungewohnt ist, vielleicht beunruhigt. Aber wenn man sich langsam daran gewöhnt, wird man immer mehr ihre wohltuende, entspannende Wirkung spüren.

Und wenn all das nicht hilft? Hilfe beim Profi suchen!
Wer das Gefühl hat körperlich und seelisch mit seinen Belastungen nicht fertig zu werden und gegen die innere Unruhe anzukommen, sollte sich nicht scheuen, professionelle Hilfe zu suchen. Die erste Anlaufstelle ist der Hausarzt, sofern man eine vertrauensvolle Beziehung zu ihm hat. Der Arzt kann zunächst untersuchen, ob als Ursache für die innere Unruhe eine körperliche Störung diagnostiziert. Schließt er das aus, kann er ggf. weitere Maßnahmen empfehlen, z.B. eine Psychotherapie oder ein Coaching. Sprechen Sie uns gerne an, wir finden eine Lösung!
In jedem Fall gilt: Innere Unruhe muss kein Dauerzustand bleiben – es gibt zahlreiche Mittel dagegen. 

Tipps zur richtigen Ernährung im Winter und wie Vitamine und Mineralien Ihr Wohlbefinden steigern können 

24.10.2017
Viele Menschen bevorzgen im Winter deftige Speisen, weil sie als wärmend und sättigend gelten. Eine ausgewogene Ernährung bleibt dann meist auf der Strecke, da meist bei deftigen oder süßen Speisen eine ausreichende Menge an Gemüse, Obst und Salat zu kurz kommen. Beliebt im Winter sind vorallem Süßigkeiten, wie Schokolade oder Kekse. Tee wird wird durchschnittlich auch etwas mehr konsumiert, aber insgesamt nimmt jeder Dritte in der kalten Jahreszeit weniger Flüssigkeit zu sich, als man eigentlich sollte.

Sie müssen im Winter nicht auf deftige Speisen verzichten, es kommt auf die Ausgewogenheit und Vielfalt in Ihren Mahlzeiten an, die dazu beiträgt gesund und fit durch den Winter zu kommen. Wählen Sie Nahrungsmittel oder Gewürze, die Sie von innen wärmen wie z.B. Radieschen, Zwiebeln, Ingwer, Pfeffer oder Chilli. Als Zutat für Ihr nächstes Essen sollte das etwas Schwung und Abwechslung bringen, welche in erster Linie hillft den Winter gesund zu überstehen. Saisonale Lebensmittel wie Kohl, Lauch, Schwarzwurzeln und Steckrüben, aber auch Äpfel, Birnen und Nüsse liefern für die kalte Jahreszeit wichtige Vitamine und Mineralstoffe die uns fit und vital halten. Nüsse sind dazu, genauso wie Lachs oder Leinsamen Öl, auch noch reich an Omega-3-Fettsäuren, welches entzündungshemmend auf den Körper wirkt. 

Vitamine sind genau wie Mineralien unverzichtbar für die Gesundheit. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Ihnen? Er liegt vor allem im Ursprung. Vitamine sind organische Stoffe die aus Pflanzen und Tieren stammen. Mineralien stammen hingegen aus anorganische Stoffen der toten Natur, wie zum Beispiel Steine und Sand. Pflanzen und Wasser nehmen Mineralien über die Erde auf. Menschen und Tiere nehmen diese dann über die Nahrung und die Getränke auf. Deswegen ist es sehr wichtig auf welchem Untergrund die pflanzen wachsen. 
Mineralien unterscheidet man zwischen Mineralien und Spurenelementen. Von den Mineralien benötigen wir täglich Grammzahlen, wobei wir von den Spurenelementen meist nicht mehr als Mikro- oder Milligrammzahlen benötigen. Auch wenn in Deutschland die Wenigsten an einem Mineralienmangel leiden, gibt es Bevölkerungsgruppen, die einem erhöhten Risiko eines Mineralienmangels ausgesetzt sind, wie z.B. Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase, Frauen während der Schwangerschaft oder der Stillperiode, aber auch in den Wechseljahren sowie ältere und kranke Menschen. 

Spezielle Produkte in unserer Apotheke versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Nährstoffen in besonderen Lebenssituationen. Bei folgenden Nährstoffräubern, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen sinnvollen Beitrag leisten, um auch in besonderen Fällen umfassend versorgt zu sein:
  • In Stresssituationen benötigt unser Körper viel mehr wasserlösliche Nährstoffe (C und B-Vitamine), die dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Alkohol bringt das Vitamin C- und B-”Konto” zum Schmelzen
  • Raucher
  • Der heutige Ernährungs- und Lebensstil befindet sich im Wandel. Wir arbeiten viel und stehen oft unter Strom. Es gibt immer weniger Zeit für die Planung und Vorbereitung von Mahlzeiten. Eine ausgewogene Ernährung ist dann oft nicht durchführbar.
  • Wir Menschen essen zu viel, zu süß, zu fett, zu salzig – sagen Ernährungsexperten. Wer gerne mal schlemmt, steuert mit einer Diät dagegen. Eine ausgewogene Ernährung bleibt dabei oft aus.
  • Alter ab 50 Jahre
So können Stress, die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente, Krankheiten, Alkohol, Sport oder unregelmäßiges Essen dazu führen, dass das Nährstoffkonto strapaziert und geleert wird.

Weitere Nährstoffräuber
  • Medikamenteneinnahme und chronische Erkrankungen
  • Immunsystem
  • Sport
Weitere Tipps für den Winter
Orangen, Zitronen und Grapefruits sind sehr gute Vitaminspender im Winter, aber aufgepasst! Sie haben die Eigenschaft den Körper zu kühlen. Diese Früchte wachsen nur dort, wo es heiß ist und die Menschen eine Abkühlung gebrauchen könnten. Ein schlauer Zug von Muttternatur. Das gleiche gilt für Trockenobst. 
Dunkle Schokolade und reife Bananen mit Nüssen. Sie enthalten Tryptophan, eine Vorstufe des Glückshormons Serotonin.

Schlaf tut gut, nicht nur wenn man krank ist. Auch um der Erkältung vorzubeugen, sollten Erwachsene mindestens sieben, Grundschulkinder sogar rund zehn Stunden pro Tag schlafen. Alles was regelmäßig drunter liegt, schwächt das Immunsystem, da der Stoffwechsel nicht mehr optimal arbeiten kann. Im Schlaf kreist das Stresshormon Cortisol, das die Immunabwehr bremst, nur noch reduziert im Körper. Außerdem schütten wir nachts Wachstumshormone aus, die auch für die Wundheilung gebraucht werden.

Kommen Sie gesund und munter über den Winter. Wir beraten Sie gerne persönlich in unserer Apotheke und nutzen Sie die Vorteile einer Kundenkarte.

Ihre Apotheke am Antonplatz

Vitamine und ihre Wirkung in unserem Körper

06.10.2017
Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann.
Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden und sind essentiell lebensnotwendig.

Aufgaben der Vitamine:
  • Nahrung (Kohlenhydrate, Proteine, Eiweiß usw.) richtig verwerten
  • guter Stoffwechsel
  • starkes Immunsystem
  • Knochenaufbau
  • Zellenaufbau
  • Blutkörperchen
Kranke, geschwächte und alte Menschen leiden bei nicht auszureichender Vitaminzufuhr an Immunschwäche und sollten zusätzliche Vitaminpräparate zu sich nehmen. Junge Menschen in der Wachstumsphase, auch gestresste Menschen, Veganer, Vegetarier leiden öfter an Magen-Darm Erkrankungen bei einem nicht gesunden Vitamin Haushalt.
Raucher benötigen besonders viel Vitamin C.
Eine Überdosierung mit Vitaminen ist nur ei den Vitaminen A und D möglich. Sie kann gefährlich werden und zu Vergiftungserscheinungen führen.

Um besser zu verstehen, wie der Körper Vitamine besser aufnehmen kann und wie wichtig es ist immer auf eine richtige Vitamin Zufuhr zu achten, schauen wir uns mal an, was einzelne Vitamine so können:

Vitamin A
Vitamin A ist besonders bedeutsam für den Sehvorgang. Hierbei hat Vitamin A vor allem Auswirkungen auf das Nachtsehen – ein Mangel kann zur Nachtblindheit führen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Vitamin A die Vorstufe für verschiedene Sehfarbstoffe darstellt und deshalb für die Farbunterscheidung sowie die Hell- und Dunkelunterscheidung von entscheidender Bedeutung ist. Daneben nimmt Vitamin A auch Einfluss auf den Aufbau der Haut und der Schleimhäute, indem es das Zellwachstum fördert. Zudem beugt es in den Hautzellen Schädigungen der DNA vor beziehungsweise unterstützt die Reparatur von vorliegenden Schäden. Darüber hinaus ist Vitamin A auch entscheidend an der Bildung neuer Erythrozyten beteiligt.
Da Vitamin A das Wachstum der Haut und der Schleimhäute fördert, hat es auch eine positive Wirkung auf unser Immunsystem – denn sind die Haut und die Schleimhäute gesund, können Bakterien oder Viren schwerer in unseren Körper eindringen. Zudem erhöht Vitamin A auch die Zahl der Leukozyten und stärkt somit unser Immunsystem. Deswegen steigt bereits bei einem leichten Vitamin A-Mangel die Gefahr, zu erkranken, um das Zwei- bis Dreifache an. Vitamin A ist wichtig für unsere Knochen.
Vitamin A ist auch an verschiedenen Stoffwechselprozessen in unserem Körper beteiligt. Es nimmt vor allem Einfluss auf den Proteinstoffwechsel, aber auch auf den Fettstoffwechsel. Aufgrund seiner Beteiligung am Proteinstoffwechsel kann eine eiweißreiche Ernährung einen Vitamin A-Mangel zur Folge haben.
Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A ist vor allem für Kinder von großer Bedeutung. Denn Vitamin A nimmt Einfluss auf den Aufbau und das Wachstum unserer Knochen und spielt vor allem für den Heilungsprozess von Knochenbrüchen eine entscheidende Rolle. Aber auch für Erwachsene ist Vitamin A wichtig, da es bei der Synthese von Östrogen und Testosteron eine wichtige Rolle spielt. Zudem nimmt es Einfluss auf die Oogenese sowie die Spermatogenese und auch die Anzahl sowie die Form der Spermien hängen von der Versorgung mit Vitamin A ab.

Vitamin B 6
Herz, Gehirn und Leber können ihre Funktion nur dann erfüllen, wenn immer genügend Vitamin B6 zur Verfügung steht. Es ist auch ein Baustein der Botenstoffe, die für die Reizübertragung zwischen Nervenzellen verantwortlich sind.
Das Vitamin B 6 wirkt gegen Schwangerschaftsübelkeit und lindert Menstruationsschmerzen. Ein erhöhter Bedarf besteht bei Einnahme der Antibabypille, der Einnahme von Tuberkolosemedikament, bei stark eingeschränkter Kalorienzufuhr, beiDiäten Fundbei langfristigem Alkoholmissbrauch.

Vitamin B9 oder Vitamin M, Folsäure
Folsäure wird von Vitamin B12 aktiviert und ist  verantwortlich für die Reifung der roten Blutkörperchen, aber ist auch für den Eiweißstoffwechsel von Bedeutung. Außerdem ist es wichtig für die Zellteilung und stellt einen wichtigen Baustein der Erbinformation dar.
Vitamin B12 ist vorallem gut bei trockener und rissiger Haut, verbessert die Wundheilung, erhöht das Feuchtighaltevermögen der Haut und zusammen mit Vitamin C verhilft es zur Aufhellung von Pigmentflecken. Ein erhöhter Bedarf besteht in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Einnahme von Schlafmitteln und Antibiotika.

Vitamin B 12 (Cobalamin)
Vitamin B12 ist das einzige wasserlösliche Vitamin, das im Körper gespeichert werden kann. Es kann nicht direkt durch den Darm aufgenommen werden, sondern muss sich vorher mit einer von der Magenschleimhaut ausgeschiedenen Substanz, dem sogenannten instrinsic factor, verbinden.
Meist ist die Ursache für Mängelzustände eine Erkrankung der Magenschleimhaut, die mit einer Verdünnung und Funktionsstörung derselben einhergeht. Dadurch wird zu wenig instrinsic factor gebildet, folglich wird zu wenig Vitamin B12 über den Darm aufgenommen, was zu einer Störung der Blutneubildung und zu einer Blutarmut führt.

Vitamin B12 wirkt vor allem bei Stoffwechselvorgängen mit, die mit der Zellteilung und dem Wachstum zu tun haben.
In der Kosmetik findet Vitamin B12 Hilfe bei atrophischer Haut, Faltenbildung, Schwerkraftfalten, Couperose, Teleangiektasien, Rosazea, Cellulite und Bindegewebeschwäche.

Vitamin C, Ascorbinäure
Es hat viele Schutzfunktionenund ist wichtig für den Aufbau von Bindegewebe, Zähnen, Zahnfleisch und Knochen.
Neben seiner Wirkung als Konsum bei der Produktion von Bestandteilen des Bindegewebes und von Zähnen, Zahnfleisch und Knochen, sowie der Gallensäure, unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Seine Hauptfunktion ist die antioxidative Wirkung. Vitamin C hemmt unter anderem die kerberregenden Nitrosamine (Antioxidation). Es ist außerdem an der Eisenverwertung im Körper beteiligt.
Vitamin C ist meist mit Vitamin E und A zusammen ein Radikalfänger und sorgt für eine positive Ausstrahlung Es kräftigt das Haar, wirkt gegen eine frühzeitige Faltenbildung und regt die Kollagenneubildung an.

OPC
Oligomers Proanthocyanidine

Seine hervorragenden Wirkungen auf unsere Gesundheit ist faszinierend:
  • schützt vor aggressiven Radikalen
  • wirkt 18x so stark wie Vitamin C
  • wirkt 50x so stark wie Vitamin E
  • verstärkt die Wirkung von A, C, E
  • unterstützt unser Herz- und Kreislaufsystem, Blutdrucksenkung
  • stabilisiert die Blutgefäße und Blutkapillaren
  • verringert Ablagerung von LDL-Cholesterin und wirkt Arteriosklerose entgegen
  • kräftigt das Immunsystem
  • wirkt den Alterungsprozess entgegen
  • entzündungshemmend
Vorkommen in Schalen und Kernen von Obst und Gemüse: Äpfel, Erdbeere Heidelbeere, Kirschen, Weintrauben, Orangen, in der Schale von Erdnüssen und Zwiebeln, Rotwein, Traubenkernöl. Da OPC in den Schalen vom Obst und Gemüse vorkommt, kann unser Körper OPC nicht aufnehmen. Schalen bestehen aus Zellulose, über deren Enzyme wir nicht verfügen. Wer sich jedoch ausreichend informiert, kann trotzdem davon profitieren. Sprechen Sie uns an.

Vitamin D
Sammelbegriff für mehrere Verbindungen. Für den Mensch besonders wichtig: Vitamin D2 und Vitamin D3. Sie wirken im Körper als Hormone. Bei ausreichender Sonnenbestrahlung bildet die Haut Vitamin D in einer Menge, die den Bedarf des Körpers deckt. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle im Kalziumhaushalt und reguliert den Auf- und Abbau des Knochens.

Vitamin D verhindert bei Kindern die Knochenerkrankung Rachitis. Früher wurde das Vitamin D mit Lebertran zugeführt, heute gibt es geschmacksneutrale Tabletten, die sogenannte Rachitisprophylaxe. Dies ist wichtig für den Knochenwachstum.
Vitamin D wird im Fettgewebe und im Muskelgewebe gespeichert.
Vitamin D findet seine Anwendung in Vitamin-Cremes, Seborrhoe, Anne, Osteoporose, Gelenk- und Knochenschwäche, Krebserkrankungen und Autoimmunerkrankungen.

Vitamin E
Vitamin E findet folgende Anwendung:
  • Verbesserung des Hautoberflächenreliefs
  • Feuchthaltefaktor, Steigerung des Feuchthaltevermögens der Hornschicht
  • Entzündungshemmend, wundheilend
  • Erhöhung der Enzymaktivität der Haut
  • Radikalfänger, kommt meist mit Rund C gemeinsam vor
  • Schutz vor vorzeitiger Hautalterung
  • Schutzwirkung gegen Sonnenbrand
  • Hat den LSF 4
  • Schützt pflanzliche Öle vor dem ranzig werden

Coenzym Q10
Es ist strukturell verwandt mit Vitamin E und Vitamin K und kommt in allen lebenden Organismen vor, ist eine körpereigene Substanz und wird somit durch Nahrungsaufnahme vom Körper selbst produziert. Die höchste Q10-Konzentration haben wir in Herz, Lunge und Leber.

Coenzym Q10 hilft bei körperlicher Anstrengung und Stress, ist wichtig bei erhöhtem Alkohol- und Nikotinkonsum und ist notwendig bei bestimmten Krankheiten.

Vitamin F
Sammelbezeichnung für essentielle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren der Linolsäure-Reihe, die für den menschlichen Stoffwechsel lebensnotwendig ist, vom menschlichen Körper aber nicht selbst hergestellt werden können.
Bei Mangelzuständen kommt es zu Störungen im Körper, wie Wachstumsstillstand, Nieren und Leberschäden, Blutarmut, Neigung zu Infektionen. Bei Langzeitanwendungen von essentiellen Fettsäuren wird der Cholesterinspiegel im Blut gesenkt und Arteriosklerose vorgebeugt.

Man findet Vitamin F in hochwertigen Pflegeprodukten für atrophische Haut, in Produkten bei Neurodermitis, sowie Hilfsmittel für sehr trockene, schuppige Haut. Vitamin F ist ein Wundermittel gegen Hautrisse, Hautentzündungen und verzögerte Wundheilung.
Am meisten ist Vitamin F enthalten in kaltgepressten Pflanzenöle und Weizenkeimöl.

Vitamin H (Biotin)
Es kann nur in sehr geringen Mengen gespeichert werden, weshalb eine regelmäßige Zufuhr wichtig ist. Vitamin H ist gut für Haut, Haare und Nägel, schützt die Haare vor vorzeitigem Ergrauen, hilft gegen Exzeme, zu finden in Akneräparate und Haarwuchsmittel. Vital H ist ein Killer gegen Spliss und glanzloses Haar und gilt als Anti-Aging-Vitamin.

Tipp: Man sollte Leber trotz seines hohen Gehalts an Vitamin H nicht häufiger als einmal pro Woche essen.

Vitamin K
Wir zur Herstellung bestimmter Eiweiße benötigt, die eine wichtige Rolle in der Blutgerinnung spielen. Ohne Vitamin K kann der Körper die Faktoren nicht herstellen.
Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin K wird im Darm aufgenommen und über das Blut zur Leber transportiert. Dort wandelt es die Blutgerinnungfaktoren in ihre aktive Form um.
Ein Vitamin K-Mangel äußert sich dadurch, dass die Vitamin-K-abhängigen Blutgerinnungsfaktoren nicht mehr ausreichend produziert werden und das Blut weniger gerinnt als normalerweise. Dies stellen Ärzte mit dem Quick-Wert fest.

Vitamin P Bioflavonoid
Vitamin P wirkt zusammen mit Vitamin C entzündungshemmend und antiallergisch und besitzt Östrogene Eigenschaften. Es verhindert Herzschwäche und Gefäßerkrankungen, stabilisiert Sehnen, Knochen und Knorpel. Dabei schützt es die Gehirnzellen und Vitamin C vor Zerstörung. In der Kosmetik wird es vor allem inAnti-Aging Produkten verwendet, weil es die Hautalterung verlangsamt.

Tipp: Vitamin P kann am einfachsten von OPC als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Für Sportler wichtig, um Sehnen und Bänder zu stärken und dient dem Schutz von Herz- und Blutgefäßen.

Wenn auch Sie vitaler und gesünder Leben wollen, besuchen Sie uns in unserer Apotheke, wir beraten Sie gerne über Möglichkeiten einen gesunden Vitaminhaushalt aufrecht zu erhalten und Krankheiten vorzubeugen.

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Gelenke - der Schlüssel zur Beweglichkeit

04.10.2017
Bewegung ist Lebensfreude, denn wer sich bewegt, kann aktiv am Leben teilnehmen. Gelenke sind dabei der Schlüssel für Bewegung, jedoch sind unsere Gelenke Tag für Tag hohen Belastungen ausgesetzt.
Normalerweise fangen Gelenke die vielen täglichen Belastungen gut ab. Doch mit der Zeit können Gelenke verschleißen und sich entzünden. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkschmerzen. Das hat mehrere Ursachen: vor allem Bewegungsmangel, aber auch ungesunde Ernährung, Übergewicht und Gelenküberlastungen sind Risikofaktoren. Manchmal ist es auch das Alter.

Optovit aus der Apotheke hat nach einer Umfrage unseren Kunden geholfen.
Gelenkbeschwerden und Vitamin E -  ja das ist definitiv ein spannendes Thema, wir klären dann mal auf.
Gelenkverschleiß kann Entzündungen hervorrufen. Dabei entstehen freie Radikale, doch zum Glück besitzt der Körper ein eigenes Schutzsystem: die Antioxidantien wie z.B. Vitamin E. Diese machen die freien Radikale unschädlich. Doch im lauf der Gelenkentzündungen werden Antioxidantien vermehrt verbraucht! Menschen mit Arthrose haben deshalb oft geringere Konzentrationen an Vitamin E in der Gelenkflüssigkeit - das haben wissenschaftliche Untersuchungen festgestellt. Daraus ergibt sich eine Therapiemöglichkeit bei Gelenkbeschwerden: Vitamin E wie z.B. Optovit!
Wir empfehlen Ihnen bei Gelenkschmerzen eine Natürliche 2-Monats-Gelenk-Kur
Vitamin E natürlichen Ursprungs wie z.B. Optovit kann bei Gelenkbeschwerden aufgrund Vitamin E-Mangels unterstützend angewandt werden und das bei guter Verträglichkeit. Wer beweglich bleiben will, sollte den Gelenken etwas Gutes tun. Vitamin E ist hier eine gute Empfehlung.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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Jeden Freitag zwischen 18 und 20 Uhr erhalten Sie auf Ihren Einkauf

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Gilt nicht für verschreibungspflichtige oder bereits herabgesetzte Produkte und nicht in Kombination mit anderen Vergünstigungen.

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  • Montag - Freitag:
    • 08.00 Uhr - 20.00 Uhr
  • Samstag:
    • 09.00 Uhr - 14.00 Uhr

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